Wer wir sind
Der kmfv ist ein in der Erzdiözese München und Freising tätiger, caritativer Fachverband. Dem Auftrag seines Gründers Adolf Mathes folgend, wendet sich der Verein an wohnungslos, arbeitslos, suchtkrank und straffällig gewordene Mitbürgerinnen und Mitbürger. Der Verein ist bestrebt, durch Zusammenarbeit und Austausch mit seinen Partnern den betroffenen Personen ein effizientes Hilfenetz zur Verfügung zu stellen.
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© Severin Vogl
Was wir tun
Wir leisten Soziale Arbeit in ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen mit dem Ziel der Resozialisierung. Sie erfolgt insbesondere durch Beratung, Betreuung und Unterstützung, durch Entwöhnungsbehandlung und berufliche Wiedereingliederung.
Arbeits- und
Beschäftigungsangebote
Krankenwohnung
Unsere Einrichtungen und Dienste
In über 60 Fachdiensten, Einrichtungen und Projekten bieten wir insgesamt etwa 1.800 Plätze für Hilfesuchende an und betreuen jährlich ca. 8.000 wohnungslos, arbeitslos, suchtkrank und straffällig gewordene Mitbürgerinnen und Mitbürger.
28. Oktober 2022 | München

Letzte Ruhestätte für wohnungslose
Menschen eingeweiht

In München werden wohnungslose Menschen in der Regel auf unterschiedlichen Friedhöfen beigesetzt. Oft geraten diese Gräber dann aber in Vergessenheit. Auf Initiative der Erzdiözese München und Freising sowie des kmfv und mit großer Unterstützung der Landeshauptstadt München wurde nunmehr ein eigenes Gräberfeld im Friedhof am Perlacher Forst durch Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg eingeweiht. Es soll in Zukunft konfessionsunabhängig eine letzte Ruhestätte für die Verstorbenen sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor dem Hintergrund des großen Bedarfes an einer letzten Ruhestätte für wohnungslose Menschen wurde das neue Gräberfeld initiiert. Gestaltet und angelegt wurde das Gräberfeld von der Gräberverwaltung des Gesundheitsreferates. Eine Stele mit Inschrift weist nunmehr auf das liebevoll angelegte Gräberfeld hin. Zukünftig können konfessionsunabhängig die Träger der Wohnungslosenhilfe auf die Gräberverwaltung zugehen und verstorbene wohnungslose Menschen auf dem Gräberfeld würdevoll bestatten lassen.

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