Wer wir sind
Der kmfv ist ein in der Erzdiözese München und Freising tätiger, caritativer Fachverband. Dem Auftrag seines Gründers Adolf Mathes folgend, wendet sich der Verein an wohnungslos, arbeitslos, suchtkrank und straffällig gewordene Mitbürgerinnen und Mitbürger. Der Verein ist bestrebt, durch Zusammenarbeit und Austausch mit seinen Partnern den betroffenen Personen ein effizientes Hilfenetz zur Verfügung zu stellen.
Ehrenamtliches Engagement
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© Severin Vogl
Was wir tun
Wir leisten Soziale Arbeit in ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen mit dem Ziel der Resozialisierung. Sie erfolgt insbesondere durch Beratung, Betreuung und Unterstützung, durch Entwöhnungsbehandlung und berufliche Wiedereingliederung.
Arbeits- und
Beschäftigungsangebote
Gesundheitsversorgung
Postbox M63
Unsere Einrichtungen und Dienste
In über 60 Fachdiensten, Einrichtungen und Projekten bieten wir insgesamt etwa 1.800 Plätze für Hilfesuchende an und betreuen jährlich ca. 8.000 wohnungslos, arbeitslos, suchtkrank und straffällig gewordene Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Karriere
Bei uns wird Chancengleichheit großgeschrieben. In unserem offenen und wertschätzenden Arbeitsumfeld hat jede und jeder die Möglichkeit, sich beruflich und persönlich zu entfalten und wertvolle, sinnstiftende Arbeit zu leisten. Der kmfv ist der ideale Ort für alle, die den festen Glauben an die Werte der Solidarität und der Menschenwürde teilen.

Hier zählt der Mensch – sowohl in der Unterstützung unserer Klientel als auch in der Entwicklung und Förderung unserer Mitarbeitenden. Werde auch Sie Teil unseres Teams und finde Sie ihren Platz in einer Organisation, die für echte Veränderung steht.
Der kmfv als Arbeitgeber
Arbeitsbereiche des kmfv
Benefits & Leistungen
Duales Studium & Praktikum Soziale Arbeit
Werkstudierende & Auszubildende
Rund ums Bewerben

In stillem Gedenken an
Ludwig Mittermeier

 

 

Der kmfv trauert um seinen ehemaligen
Vorstand Ludwig Mittermeier

Der kmfv trauert um seinen ehemaligen Vorstand Ludwig Mittermeier, der den Verein über viele Jahre hinweg mit außergewöhnlicher Klarheit, Menschlichkeit und Weitsicht geführt und geprägt hat. Sein Tod erfüllt den kmfv mit tiefer Betroffenheit.

Ludwig Mittermeier war ein Mensch mit Haltung, Wärme und beeindruckender Souveränität. Viele seiner Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter erlebten, wie er selbst in herausfordernden Situationen Zuversicht und Leichtigkeit ausstrahlte und anderen Mut schenkte. Seine besondere Fähigkeit zuzuhören, Vertrauen zu schenken und sein Gegenüber wirklich zu sehen, prägte das Miteinander im kmfv nachhaltig. Seine Herzlichkeit und sein Humor stärkten den Zusammenhalt im Team. Er war anderen stets zugewandt.

Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2014 setzte sich Ludwig Mittermeier entschlossen dafür ein, den Menschen und seine Würde in den Mittelpunkt sozialer Arbeit zu stellen. Unter seiner Führung wurden der kmfv und seine Angebote maßgeblich weiterentwickelt. Der Ausbau der ambulanten Hilfen in München, Freising und Landshut sowie die Stärkung der medizinischen Versorgung wohnungsloser Menschen gehören dabei zu den Beispielen, die seine Handschrift und seine klare Vorstellung davon zeigen, was soziale Verantwortung bedeutet. Auch in der Straffälligenhilfe engagierte sich Ludwig Mittermeier mit besonderer Beharrlichkeit. Sein Einsatz galt Menschen, die selten im Zentrum gesellschaftlicher Aufmerksamkeit stehen – und die gerade deshalb jemanden brauchen, der ihnen einen neuen Anfang zutraut.

Mit großem Geschick verstand es Ludwig Mittermeier, Menschen aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammenzubringen. Die Realisierung von mietpreisgedämpftem Wohnraum im neuen Quartier Mittenheim in Oberschleißheim ist ein sichtbarer Ausdruck seines Weitblicks und seiner Fähigkeit, tragfähige Lösungen zu entwickeln.

Sein Engagement für verstorbene wohnungslose Menschen – sichtbar im Gräberfeld am Perlacher Forst und im jährlichen Gedenkgottesdienst – zeigt, wie tief seine Haltung von Mitmenschlichkeit geprägt war.

Mit Vertrauen, Mut und dem festen Glauben an die Stärken der Menschen, gestaltete er seine Arbeit im kmfv. Die Spuren, die er hinterlässt, wirken über sein Leben hinaus weiter.

Der kmfv gedenkt Ludwig Mittermeier in großer Dankbarkeit für seine Ideen, seine Kraft und seine Menschlichkeit. Seine Arbeit, sein Denken und seine Haltung werden ein bedeutsamer Teil des Vereins bleiben.

Dank und Verbundenheit in der Trauer
um Ludwig Mittermeier

Viele Menschen aus dem Verein und weit darüber hinaus sind zur Trauerfeier am 6.5.2026 für Ludwig Mittermeier in die Pfarrkirche Mariahilf gekommen, um Abschied von einem Menschen zu nehmen, der über viele Jahre hinweg Orientierung, Inspiration und Verlässlichkeit gegeben hat.

In diesen Tagen berührte es, wie der kmfv in dieser schweren Zeit zusammengehalten hat. Im Innehalten, im Zuhören und im selbstverständlichen Dasein füreinander. Für den Zusammenhalt und für das Mittragen des Abschieds danken wir allen, die Anteil genommen haben.

Für persönliche Worte haben wir
ein Kondolenzbuch eingerichtet

 

Einträge

Christoph Kellner sagt:

In Dankbarkeit erinnere ich mich an Ludwig Mittermeier. Ich habe ihn für seine Klarheit und Menschlichkeit sehr geschätzt. Dass man mit ihm unterschiedlicher Meinung sein konnte und dennoch in Beziehung blieb, habe ich als große Stärke erlebt. Ludwig Mittermeier war ein herausragender Mensch und ein guter Chef. Dass er so früh gehen musste erschüttert mich zutiefst. Möge seine Seele Frieden finden.

Christian Alois Grahammer sagt:

Vergelt’s Gott Herr Mittermeier

Erhard Beckers sagt:

Ludwig Mittermeier war die treibende Kraft, den KMFV München in den SKM Bundesverband zu führen. Ich hatte viele fachliche, aber auch persönliche Gespräche mit ihm. Er war sachlich hoch kompetent und persönlich humorvoll. Seit Tod schockiert mich sehr! Er möge in Frieden ruhen.

Harald Bachmeier sagt:

Was für ein Verlust! Für seine Familie, den kmfv und die soziale Landschaft Münchens. Tief betroffen hat mich die Nachricht erreicht und so sind meine Gedanken bei seiner Familie der ich viel Kraft in diesen schweren Stunden wünsche und die Zuversicht dass uns der Herrgott fest in seinen Händen hält.

Katja Eberlein sagt:

Mit großer Bestürzung und Fassungslosigkeit habe ich von seinem Tod erfahren. Dankbar erinnere ich mich an die Zusammenarbeit, sein offenes Ohr, seine Ruhe und seinen Humor. Sein Verlust hinterlässt eine große Lücke. Mein herzliches Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

Sporrer Michael sagt:

Es war schön ihn kennen gelernt zu haben! Was für ein Verlust! Mein Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

Felix Leibrock sagt:

Ein großer Freund der Ärmsten. Bewundernswert in seinem Engagement.

Claudia Eisele sagt:

Ludwig Mittermeier hat den kmfv 11 Jahre als Vorstand geprägt durch seine Ruhe, seine klare Haltung, seinen Optimismus und seinen außergewöhnlichen Humor. Herr Mittermeier fehlt uns sehr. Ich bin dankbar für die Zeit die wir miteinander verbringen durften, die zahlreichen Begegnungen und gemeinsamen Erlebnisse.

Barbara Dannhäuser sagt:

Ich bin total geschockt! Welch ein Verlust für die soziale Landschaft in München und darüber hinaus. Und erst recht für die Menschen, die ihm besonders nahestanden. Ein Abschied, der mich tief trifft.

Daniel Ham sagt:

Welch ein Verlust!

Venus sagt:

Es tut uns so leid. Er war ein Netter Mensch und hat sich ein gesetzt für vieles. Ich hoffe er ist wo er jetzt ist glücklich.

Heidi Rösler sagt:

Ludwig Mittermeier war ein wertvoller Ansprechpartner für den Sozialdienst katholischer Frauen München eV. in vielen Bereichen haben wir uns abgestimmt und sind gemeinsam Wege gegangen. Er wird uns fehlen. Wir wünschen seiner Familie viel Kraft für die nächsten Wochen. Möge er mit den Herzen der Münchner weitergehen.

Prof.Dr. Małgorzata Dorota Michling sagt:

Ich habe Herrn Mittermeier im Jahr 2010 kennengelernt, als er mir die Möglichkeit gab, als Sozialpädagogin mit Randgruppen tätig zu werden und dafür nach Bayern zu kommen.
Sein Engagement für Menschen am Rand der Gesellschaft bleibt in Erinnerung.

In dieser schweren Zeit gilt mein aufrichtiges Mitgefühl besonders seiner Frau und seinen Kindern.

Ruhe in Frieden.
Dr. M.D. Michling

Volker Zacharias sagt:

Mit tiefem Bedauern nehmen wir Abschied von Ludwig Mittermeier. In stürmischen Zeiten führte er unseren Verein mit sicherer Hand in ruhigere Gewässer. Seine klare Führung, gepaart mit großer Empathie, gab uns stets Richtung, Kompass und Mut. Sein Verlust hinterlässt eine schmerzliche Lücke, die nur schwer zu füllen ist. Unser aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie und allen, die ihm nahe standen. Möge sein Vermächtnis uns weiterhin Kraft und Orientierung schenken.

Sonja Wüst sagt:

Ich bin so unendlich traurig, dass Sie nicht mehr bei uns sind. Dass wir nicht mehr gemeinsam miteinander lachen können, nicht mehr gemeinsam den Weg des kmfv und der Menschen, die ihn unterstützen und von ihm unterstützt werden, begleiten können. Gleichzeitig bin ich zutiefst dankbar, dass ich Sie kennenlernen und mit Ihnen so viele Jahre zusammen arbeiten durfte. Ihre Stimme, Ihr Lachen, Ihre Werte und Haltung werden uns weiter begleiten.

Manfred Baierlacher sagt:

Mit großer Bestürzung habe ich vom Ableben von Ludwig Mittermeier erfahren. Ich erinnere mich voller Dankbarkeit an viele Gespräche und Begegnungen mit ihm, die immer von großer Menschlichkeit, Sachverstand und Tatkraft geprägt waren. Er wird uns fehlen.
Meine Gedanken sind bei seiner Familie und den ihm Nahestehenden. Ich wünsche Ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Kathrin Bohnert sagt:

Der Tod von Herrn Mittermeier macht sprachlos und ist unendlich traurig. Er war ein besonderer Mensch mit seiner zugewandten Art und seiner Klarheit. Mein herzliches Beileid für die Familie.

Ingrid Veigl sagt:

Ludwig Mittermeier war für 4 Jahre der KGF des Caritas Zentrums Ebersberg in dem ich PDL für ambulante Pflege bin. Ich bin seit 29 Jahren beim CV und diese 4 Jahre waren die schönsten meiner Berufszeit. Herr Mittermeier hatte die Gabe Menschen zu verbinden, einen unglaublichen Humor und seinen Job hervorragend zu meistern. Wenn er einen Raum betrat veränderte sich das Klima zum positiven.
Neben Fachlichkeit ein unglaubliches Charisma. Er konnte zuhören und hat den einzelnen Menschen gesehen, ohne das gesammte aus den Augen zu verlieren. Sein beruflicher Wechsel war für das CZ Ebersberg ein grosser Verlust. Ich bedaure seinen frühen Tod zutiefst, für seine Familie und alle Betroffenen und bin dankbar dass er ein Teil menes Berufslebens war .

Sebastian Sonntag sagt:

Meine ersten Gedanken gelten seiner Familie und sehr nahestenden Freunden.
Ich habe zur selben Zeit im KMFV begonnen und ihn stets als offenen und interessierten Mensch erlebt. Ihn interessierte auch die Meinung der Mitarbeitenden und hatte immer Visionen wie er den Verein und damit auch Tausende sozial schwache Menschen unterstützen kann. Ich bin ihm Dankbar das er den Verein vor allem in den schwierigen Zeiten zu dem gemacht was er ist. Dadurch können wir noch lange unsere wertvolle Arbeit leisten.
Vielen Dank und Ruhen Sie in Frieden

Lena Lorenz sagt:

Mein aufrichtiges Beileid für seine Familie und Angehörigen.
Es ist ein unglaublicher Verlust, eine Persönlichkeit gehen zu lassen, der sich mit einer solchen Haltung in den Dienst der Menschen gestellt hat.

Michael Auer sagt:

Ich durfte viele Jahre sehr vertrauensvoll und erfolgreich mit Ludwig Mittermeier zusammenarbeiten. Neben seiner fachlichen Klarheit habe ich ihn besonders als zugewandten, verlässlichen und sehr menschlichen Vorstand immer erlebt.
Seine Art zuzuhören, Vertrauen zu schenken, gemeinsam zu planen und zu reflektieren hat unsere Zusammenarbeit geprägt und wird mir in bleibender Erinnerung sein.
Ich bin dankbar für die gemeinsame Zeit. Mir persönlich wird er sehr fehlen.
Mein Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahe standen.

In stillem Gedenken.

Margit Schwarz sagt:

Es macht mich unglaublich betroffen, dass Herr Mittermeier verstorben ist und meine Gedanken gehen zu seinen Angehörigen und allen Menschen, die ihn vermissen werden.

Ich habe ihn als Kreisgeschäftführer des Caritaszentrums Ebersberg kennen gelernt und sein Humor, seine Souveränität und Nahbarkeit war eine Bereicherung für uns Mitarbeiter*innen. Er wird fehlen!

Patrick Steinbach sagt:

Gerne hätte ich Herrn Mittermeier Persönlich kennengelernt.
Der kurze und beeindruckende Nachruf erinnert mich sehr an den Geist von Adolf Mathes der es wie folgt beschrieb:
„die schönsten und psychologischen und sozialen Doktrinen nützen gar nichts , wenn der Mensch, den wir helfen wollen, nicht merkt daß, man in mag.“

Es sind Menschen die durch Ihre Persönliche Lebenserfahrung, Hoffnung und Menschlichkeit weiter geben können.

Möge dieser Funke überspringen und einen Flächenbrand der Nächstenliebe anfachen.

Robert Kern sagt:

In dankbarer Erinnerung an Ludwig Mittermeier.

Viele Jahre durften wir gemeinsam am Runden Tisch Obdachlosigkeit im Bayerischen Sozialministerium wirken. Herr Mittermeier war ein außergewöhnlich verlässlicher und vertrauensvoller Partner, dessen Rat stets geprägt war von Klarheit, Menschlichkeit und tiefem Verantwortungsgefühl.

Sein Einsatz galt immer den Schwächsten in unserer Gesellschaft – konsequent, engagiert und mit echter Überzeugung. Sein Wirken hat Spuren hinterlassen, die bleiben.

Mein aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

Danke, Ludwig Mittermeier

Robert Kern
Amtsleiter
Amt für Wohnbauförderung und Wohnen
Stadt Augsburg

Margareta Klein sagt:

Meine aufrichtige Anteilnahme. Er war ein geschätzter Kollege.

Regina Brückner sagt:

Ich habe gestern vom Tod unseres ehemaligen Chefs gehört und es tut mir sehr leid und macht mich traurig. Herr Mittereier hatte das Wort „Wertschätzung“ gegenüber seinem Mitarbeiter*innen gelebt. Er war klar in seiner Haltung, ohne ideologisch zu sein, hatte immer ein offenes Ohr und viel Humor. Ich habe viele ernste, aber auch lustige Situationen während seiner Zeit im Caritaszentrum Ebersberg in Erinnerung.
Mein Mitgefühl gilt seiner Familie, wie schmerzhaft muss der Verlust für sie sein.

Herzliches Beileid

Simon Kroiß sagt:

Ruhe in Frieden, Herr Mittermeier! Ich bin dankbar, dass ich Sie kennenlernen durfte.
Seien Sie nun frei von Krankheit und Leid in Gottes Paradies!

Stephan Heinle sagt:

Als wir im Frühjahr 2014 den Bewerbungsprozess für den Vorstand des KMFV gestartet haben, haben wir uns intensiv gefragt, was dieser Mensch mitbringen muss. Klarheit, Entscheidungsstärke, analytisches Denken, unternehmerisches Handeln, politisches Gespür, Dialogfähigkeit, Mut zu Konflikten – und vor allem die Fähigkeit, Menschen mitzunehmen.

Ein Satz ist mir aus dieser Zeit besonders geblieben:

*„Es geht nicht darum, den Besten zu finden, sondern den Fähigsten für den KMFV.“*

Heute, zwölf Jahre später, bleibt die leise Gewissheit:
Ludwig Mittermeier hat diese Erwartungen nicht nur erfüllt, er hat sie weit übertroffen.

Er war nah dran. An den Themen. An den Menschen. Am Leben im KMFV.
Dieses „nah am Nächsten“ war für ihn kein Anspruch, sondern gelebte Haltung.

Ob beim Schafkopfturnier, das er mit einem Augenzwinkern unbedingt gewinnen wollte und gleich bei seiner ersten Teilnahme gewann.
Ob in schwierigen strukturellen Entscheidungen rund um unsere Suchtkliniken.
Ob in der Weiterentwicklung unserer Verwaltungsstrukturen oder der Modernisierung der Öffentlichkeitsarbeit.
Ob bei der Weihnachtsfeier für obdachlose Menschen, die er über viele Jahre persönlich begleitet hat – bis zu dem Punkt, an dem ihn seine Krankheit dazu zwang, loszulassen.

Und nicht zuletzt beim neuen Quartier in Mittenheim:
Bezahlbarer Wohnraum, mit Weitblick geplant, konsequent vorangetrieben. Die Einweihung werden wir in diesem Jahr erleben, ohne ihn, aber in tiefer Dankbarkeit für das, was er möglich gemacht hat.

Ludwig hatte einen Blick für das Ganze und zugleich ein feines Gespür für den nächsten konkreten Schritt.
Er hörte zu. Er dachte weiter. Und er sagte auch, was gesagt werden musste.

Mit ihm verlieren der KMFV und die gesamte Sozialwirtschaft einen, der beides war: Denker und Macher.

Für mich persönlich ist aus der Zusammenarbeit über die Jahre eine Freundschaft gewachsen. Sein Tod trifft mich, gerade weil er bis zuletzt Hoffnung getragen hat.

Was bleibt, ist mehr als Erinnerung.
Es ist ein Maßstab. Für Haltung. Für Verantwortung. Für das, was in einem Leben möglich ist.

Meine Gedanken sind bei seiner Familie. Ich wünsche ihnen Kraft für die schweren Stunden und dass die vielen lebendigen Erinnerungen immer wieder Licht in den Alltag bringen.

Lieber Ludwig,
du fehlst.
Und gleichzeitig wirkt dein Lebenswerk weiter, im KMFV und in vielen von uns.

Stephan Heinle
Stellvertretender Vorsitzender des Vereinsrates des KMFV

Richard Stefke, Erzb. Ordinariat München sagt:

Der Tod von Herrn Mittermaier macht mich betroffen und sehr traurig. Für das gesamte caritative Feld der Erzdiözese München und Freising ist dies ein großer Verlust.

Als Ressortleiter Caritas und Beratung des Erzb. Ordinariats und Mitglied des Vereinsrats des KMFV habe ich Herrn Mittermaier stets aufrichtig, engagiert, klar in der Haltung und hochkompetent in allen fachlichen Fragen erlebt und all das gepaart mit einem besonderen Humor, einer Zugewandtheit und Menschlichkeit, die bemerkenswert waren.

Immer wieder hat er das diakonische Handeln von Kirche angemahnt und gleichzeitig sich dafür engagiert. Caritas ist Kirche, das war ihm wichtig.

Ich fühle mich bereichert, Herrn Mittermaier gekannt und erlebt zu haben.

Er möge leben in Frieden!

Karl-Heinz Arians sagt:

Mit großer Betroffenheit nehmen wir Abschied von Ludwig Mittermeier. Mit Herz, Haltung und Tatkraft hat er sich den Schwächsten unserer Gesellschaft gewidmet und die Wohnungslosenhilfe in Bayern nachhaltig geprägt. Auch als Mitglied im Runden Tisch Obdachlosigkeit im Bayerischen Sozialministerium hat er sich in besonderer Weise verdient gemacht, Themen benannt und Lösungen auf den Weg gebracht. Sein Wirken war von Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein getragen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

Karl-Heinz Arians
Ministerialdirigent
Leiter der Abteilung II – Inklusion von Menschen mit Behinderung
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

Ulrike Gödeke sagt:

Was für ein Verlust! Ich bin geschockt. Er war ein so offener und geschätzter Kollege in der SKM Landschaft. Wir kannten uns eigentlich nur kurz und sahen uns auch nicht so oft, aber wenn, dann war es immer nett und ein gutes Gespräch. Er hat viel in München bewirkt und die soziale Landschaft wird ihn schmerzlich vermissen.
Ruhe in Frieden!

Stefanie Kabisch sagt:

LebensfrohUmsichtigDiszipliniertWitzigIntegerGewissenhaft MutigInnovativTemperamentvollTatkräftigErfolgreichRealistischMaßvollEhrlichTolerantEmpathischRespektvoll

Meine tiefe Anteilnahme gilt seinen Angehörigen, seinen Freunden, seinen Weggefährten und allen die sich mit ihm eng verbunden fühlen.

In stillem Gedenken!

Rebecca Guthart sagt:

Ich bin zutiefst bestürzt und geschockt. Meine Gedanken sind bei seinen Angehörigen. Ich wurde unter Herrn Mittermeier vor 12 Jahren im CZ Ebersberg eingestellt und fand ihn einen tollen KGF und menschlich sehr sympatisch.
Mein herzliches Beileid allen, die ihn schmerzlich vermissen werden.

Florian Ritter sagt:

Mit seiner zugewandten, charismatischen Art, seinem Sinn für Humor und seiner Entschlossenheit für die Anliegen der Menschen war Ludwig Mittermeier ein wirklich besonderer Mensch. Ich bin sehr dankbar für die gemeinsamen Erfahrungen und konnte dabei viel von ihm lernen. Er wird uns fehlen.

Mein herzliches Beileid gilt seiner Familie.

Klaus Hoffmann sagt:

Ludwig Mittermeier habe ich als einen lebensfrohen und zugewandten Menschen erlebt, der durch seine gewinnende und positive Art viel bewirken konnte. Es war mir immer eine große Freude Ihn zu treffen, als es darum ging die Quartiersentwicklung Mittenheim mit zu unterstützen. Er wird dem kmfv sehr fehlen. Meine tiefe Anteilnahme gilt seiner Familie und seinen Freunden.

Gabriele Althammer-Radan sagt:

Ich bin zutiefst betroffen. Ludwig Mittermeier war viele Jahre unser Kreigeschäftsführer im Caritaszentrum Ebersberg- sein Humor, die Empathie für uns Mitarbeiter, die Lebensfreude und Achtsamkeit für uns alle war sehr bemerkenswert. Bis heute denke ich sehr gerne an diese Zeit zurück. Besser kann man nicht führen. Er war ein besonderer Mensch.
Vielen Dank, Ludwig Mittermeier!
Meine Gedanken und mein tief empfundenes Mitgefühl gelten seiner Familie.

Anja Bader sagt:

Ich kann nicht in Worte fassen, wie traurig ich bin. Noch kann ich es nicht glauben, dass du nicht mehr bei uns bist.

Ich bin unendlich dankbar, dass ich dich kennenlernen und so lange eng mit dir zusammen arbeiten durfte.
Bei dir hatte ich immer die Gewissheit gesehen, gehört und ernst genommen zu werden. Ich wusste, dass deine Tür immer offen steht.

Ich vermisse die Späße, das gemeinsame Lachen, aber auch die Ruhe, die du ausgestrahlt hast.

Ich habe aus dieser gemeinsamen Zeit sehr viel für mich mitnehmen können. Viele Momente werden mir immer in Erinnerung bleiben.

Lieber Ludwig, du fehlst.
Du warst ein besonderer Mensch.

Ruhe in Frieden.

Heidi Hesel sagt:

Der Tod von Ludwig Mittermeier macht mich zutiefst betroffen und traurig.
Ich durfte ihn während seiner Zeit als Kreisgeschäftsführer im CZ Ebersberg kennenlernen und erleben. Herr Mittermeier war eine einzigartige Führungspersönlichkeit, die nicht nur durch herausragende Kompetenz und fachliche Haltung, sondern vor allem auch durch tiefe Empathie und Menschlichkeit beeindruckte. Gepaart mit seinem tollen Humor sorgte er für eine besondere Atmosphäre in unserem Zentrum. Noch heute denke ich sehr gerne und dankbar an diese Zeit zurück.
Mein tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahe standen.
Er wird fehlen!

Pfr. Dr. Andreas Magg, Landes-Caritsdirektor sagt:

Herr Mittermaier war ein echter Cari-Täter. Mit großem Herz setzte er sich für die ihm anvertrauten Menschen ein – und gab Würde und Menschlichkeit. Er wird im Kreis der Caritasfamilie fehlen.

Lieber Herr Mittermaier ich wünsche Ihnen einen guten Platz im Himmel und Ihren Angehörigen gute Menschen an die Seite.

Stephan Born, Medientrainer sagt:

Ich habe Herrn Mittermeier auf einer Veranstaltung der Caritas kennengelernt. Der Kontakt ist nicht abgerissen. Er hat mich öfter zu Trainings für sich und seine Kollegen und Kolleginnen des kmfv nach München geholt. Seine freundliche und sympathische Menschlichkeit hat mich immer bewegt. Ich bin traurig.

Elisabeth Quiske sagt:

Wir sind zutiefst betroffen und traurig über den Tod von Ludwig Mittermeier.
Mit großem Respekt haben wir aus Köln auf seine Leistung im kmfv geschaut, auf seine Klarheit und seinen Mut, zuletzt in der Quartiersentwicklung Mittenheim.

Das gute Miteinander unserer beider Vereine, auch in den gegenseitigen Besuchen, aber auch ganz persönlich Gesprächen, habe ich stets als besonderes Geschenk empfunden. Denn unser Austausch war von gegenseitiger Offenheit, Neugier, Teilen, miteinander Lernen und Respekt geprägt. So war es für Herrn Mittermeier ganz selbstverständlich.

Das werden wir nie vergessen – und in Ehren weitertragen.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

In Verbundenheit
Elisabeth Quiske

Vorstand
SKM Köln – Sozialdienst katholischer Männer e.V.

Monika Sturm sagt:

Es macht mich traurig. Und gleichzeitig dankbar, dass ich meine Krankheit überwinden durfte.
Seiner Familie wünsche ich viel Kraft und das sie ihn in vielem wiederfindet, was er mochte…….

Alexander Huhn sagt:

Über viele Jahre durfte ich mit Ludwig Mittermeier im Caritasverband zusammenarbeiten. Er war für mich immer Ratgeber, Gestalter und Innovator. Er hatte eine klare Position, eine feste Meinung und oft einen guten Rat. Offen, klar, transparent und sehr empatisch. Als Vorstand im KMFV hat er viel erreicht und wegweisende Projekte auf den Weg gebracht. Als Freund werden mir die guten Gespräche fehlen und sein klarer Blick auf die Dinge, die wirklich wichtig sind.
Mein Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihn die letzten Monate begleitet haben.

In stillem Gedenken.

Sandra Geisler sagt:

Wir sind zutiefst betroffen und traurig über den Tod von Ludwig Mittermeier.

Über viele Jahre hinweg durften wir mit ihm vertrauensvoll in zahlreichen kleineren und größeren Projekten zusammenarbeiten. Dabei haben wir ihn als einen Menschen erlebt, der mit großer Klarheit, Verlässlichkeit und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse anderer gehandelt hat. Sein Engagement für Menschen in schwierigen Lebenslagen und sein unermüdlicher Einsatz für würdige Lebensbedingungen haben uns stets beeindruckt.

Wir sind dankbar für die Zusammenarbeit und die vielen Begegnungen, die uns in guter Erinnerung bleiben werden. Mit Ludwig Mittermeier verlieren wir einen geschätzten Partner und einen besonderen Menschen, dessen Haltung und Menschlichkeit weit über seine unmittelbare Arbeit hinaus Wirkung entfalten werden.

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen sowie allen Kolleginnen und Kollegen im kmfv.

In Verbundenheit und stillem Gedenken.
Sandra Geisler

Vorstand
SZ Gute Werke e.V.

Katja Pelzner, dialog – büro für kommunikation sagt:

Ich bin tief bewegt von dieser traurigen Nachricht. Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt der Familie sowie allen Angehörigen, Freunden und den Kolleginnen und Kollegen im kmfv die Herrn Mittermeier nahestanden.

In Verbundenheit
Katja Pelzner

Manuel Soria Parra sagt:

Lieber Ludwig,

die Nachricht von deinem Tod hat mich tief bewegt und berührt mich noch immer. Auch wenn wir nicht täglich im Austausch waren, so hat die Zeit, die wir miteinander geteilt haben, einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen – einen Eindruck, der weit über das Fachliche hinausgeht.

Wir haben uns gemeinsam für eine innovative Idee in der sozialen Landschaft Münchens eingesetzt und ich durfte dich dabei als Menschen erleben, der Haltung und Handwerk auf seltene Weise in sich vereint: fachlich versiert, klar in seinen Überzeugungen und dabei immer aufrichtig werteorientiert. Du hast nie den Eindruck erweckt, soziale Verantwortung sei eine Pflicht; für dich war das eine innere Selbstverständlichkeit.

Was mich an dir besonders beeindruckt hat, war deine Besonnenheit. In einer sozialen Landschaft, die oft von Druck, Ressourcenknappheit und komplexen Interessenlagen geprägt ist, hast du einen Weg gefunden, ruhig und zugewandt zu bleiben ohne dabei an Entschlossenheit zu verlieren. Du hast auf deine Art gezeigt, was es bedeutet, Führung wirklich im Dienst der Sache zu verstehen.
Ich nehme viel aus unserer Begegnung mit und ich bin dankbar, dass ich dich kennenlernen durfte.

Deiner Familie, deinen Angehörigen und allen, die dir nahestanden, gilt in diesen schweren Stunden mein tiefstes Mitgefühl. Ebenso verbindet sich damit das aufrichtige Beileid des gesamten Arbeiter-Samariter-Bundes München/Oberbayern e.V., der in Ludwig Mittermeier einen wichtigen Mitgestalter der sozialen Arbeit in unserer Region verliert.

In tiefer Verbundenheit,

Manuel Soria Parra

stellv. Vorstandsvorsitzender
ASB München/Oberbayern e.V.

Dietmar Bock sagt:

Er war für mich ein kompetenter, ausgeglichener und freundlicher Mensch. Stets setzte er sich für die Belange seiner Mitmenschen ein und insbesondere die des KMFV. Seine Persönlichkeit hat mich beeindruckt. Sein tragisches vom Leben Abschied nehmen zu müssen, hat mich sehr berührt und erschüttert. Ich trauere um ihn. Seiner Familie und seinen engsten Freunden gilt mein Mitgefühl.

Im stillen Gedenken

Dietmar Bock

Elisabeth Sterr sagt:

Ich bin von ganzem Herzen dankbar, dass Ludwig Mittermaier einige Jahre mein Chef war. Er war einfach ein wundervoller Mensch. Wir haben uns immer sehr gefreut, wenn er in der Früh wieder mal einen Abstecher ins Rentabel gemacht hat, bevor er ins Caritaszentrum gefahren ist, um zu sehen, ob es uns allen gut geht oder wir seine Unterstützung brauchen. Der wir uns immer sicher sein konnten. Vergelts Gott dafür.
Mein herzliches Beileid und viel Kraft für seine Familie.

Nadine Sonnenschein sagt:

„Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in ein stille Freude.“ (Dietrich Bonhoeffer).
Lieber Ludwig, vielen Dank für die vielen schönen Erinnerungen, die du uns hinterlässt. Du hast einen Unterschied gemacht. Ruhe in Frieden.

Peter Lenninger sagt:

Der Tod von Ludwig Mittermeier macht mich immer noch fassungslos und traurig, Auch wenn ich um seine schwere Erkrankung wusste, gab es doch immer wieder Zeiten der Hoffnung. Ludwig Mittermeier war in jegliche Hinsicht ein großer Segen für den KMFV und darüber hinaus für die soziale Landschaft in München.
Die vielen Gespräche, die ich mit ihm führen durfte, waren von Professionalität, Geradlinigkeit und Wertschätzung geprägt, das Wohl des Vereins vor Augen.
Nun, da er nicht mehr bei uns ist, wird mir besonders bewusst, wie sehr er uns fehlt.
Seine Fähigkeit Menschen zusammenzubringen, sein zugewandter Führungsstil und sein strategisches Denken bleiben in Erinnerung und sind richtungsweisend für die weitere Arbeit des KMFV.

Ich wünsche seiner Familie, dass sie in diesen schweren Zeit Trost und Zuversicht erfährt. Meine Gedanken sind bei seinen Lieben und bei ihm selbst.

Markus Knott sagt:

Ein herausragendes Wirken spüren, sehen und fühlen wir über den Tod hinaus.

Ruhen Sie in Frieden, Herr Mittermaier.

Markus Knott, stellvertretend im Namen der Ecclesia Gruppe

Sabrina Link (Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern) sagt:

Mit großer Betroffenheit nehmen wir Abschied von Ludwig Mittermeier.

Als Vorstand eines Vereins, mit dem uns über viele Jahre eine vertrauensvolle Zusammenarbeit verbunden hat, hat er Verantwortung in einem für unsere Gesellschaft besonders wichtigen Bereich getragen und sich mit großer Tatkraft für hilfebedürftige Menschen eingesetzt.

Die Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern verliert mit ihm einen geschätzten Partner, die Wohnungslosenhilfe in Bayern eine prägende Persönlichkeit.
Es ist tröstlich zu wissen, dass das Gute, das aus seinem Einsatz erwachsen ist, über seinen Tod hinaus fortwirkt.

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihm verbunden waren.

Sabrina Link
Geschäftsführende Vorständin

im Namen des gesamten Vorstands der
Stiftung Obdachlosenhilfe Bayern

Gerd Reifferscheid sagt:

Mit großer Betroffenheit habe ich von Herrn Mittermeiers viel zu frühen Tod erfahren.
In Erinnerung wird mir die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem Vorgesetzten bleiben, der stets wertschätzend, konstruktiv, offen für neue Ideen war und dabei auch humorvoll sein konnte.
Seiner Familie wünsche ich viel Kraft in dieser schweren Zeit.
Gerd Reifferscheid

Michael Wüstendörfer sagt:

Welch ein Verlust. Ich habe Herrn Mittermeier als sehr fähigen und engagierten Menschen im Einsatz für die Belange von wohnungslosen Menschen kennengelernt.
Mein tief empfundenes Beileid für seine Familie.

Barbara Birke sagt:

Mit großer Betroffenheit habe ich von Herrn Mittermeiers Tod erfahren. Er hat mich damals im Caritas-Zentrum Freising eingestellt. Er war ein aufrichtiger Mensch mit klaren Überzeugungen und ein vorbildlicher Vorgesetzter. Seine Persönlichkeit und sein Humor haben es zu einem Vergnügen gemacht, für ihn in der KGF zu arbeiten. Ich denke sehr gerne an diese Zeit zurück.
Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie.
In stillem Gedenken, Barbara Birke

Thomas Heinemann | INTO Branding sagt:

Mit großer Betroffenheit nehmen wir Abschied von Ludwig Mittermeier.
Als Kommunikationsagentur durften wir seine Arbeit und sein außergewöhnliches Engagement über viele Jahre hinweg begleiten. Dabei haben wir ihn als einen Menschen erlebt, der mit Haltung, Weitsicht und großem persönlichen Einsatz für andere eingetreten ist. Sein Wirken war geprägt von Menschlichkeit, Verantwortung und dem festen Willen, gesellschaftlich etwas zu bewegen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihm verbunden waren. Wir werden Ludwig Mittermeier in ehrender und dankbarer Erinnerung behalten.

INTO Branding München

Harald Szika sagt:

Mit großer Betroffenheit habe ich vom viel zu frühen Tod von Herrn Mittermeier erfahren.

Knapp 10 Jahre lang hatte ich das Vergnügen, mit ihm gemeinsam den Arbeits- und Gesundheitsschutz beim KMFV vorantreiben zu dürfen.

Ich habe ihn immer als einen sehr fairen und offenen Menschen erlebt, der klare Ideen und Ziele verfolgte. Sehr geschätzt habe ich seine humorvolle Art, die es ermöglichte, auch bei schwierigen Diskussionen das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

Mein Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihm verbunden waren.
Seinen Ehemann, Vater und Freund zu verlieren, ist immer mit großer Trauer und großem Schmerz verbunden.

Antoine St. Exupery schrieb im „Kleinen Prinz“:

„Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,

wird dir sein, als leuchten alle Sterne,

weil ich auf einem von ihnen wohne,

weil ich auf einem von ihnen lache.

Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.“

Trost kann ich keinen spenden, aber das Wissen, das vielen Menschen und ich in Gedanken und Gebeten bei der Familie und den Freunden sind.

Und ich bin mir sicher, dass in Zukunft der Gedanke an Herr Mittermeier Ihnen und uns allen Kraft, Zuversicht und vielleicht irgendwann mal auch ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.

Mit großer Trauer

Harald Szika
Geschäftsführer
ASAM praevent GmbH

Thomas König sagt:

Die Nachricht vom Tod von Ludwig hat mich tief getroffen.
In meiner täglichen Arbeit kommen mir immer wieder Gedanken an ihn.

Seit 2015 haben wir, ein jeder für seinen Sozialträger und trotzdem intensiv miteinander an der Weiterentwicklung der Wohnungslosenhilfe im Kuratorium Wohnungslosenhilfe und in etlichen weiteren Gremien und Gesprächsrunden in München, Oberbayern und darüber hinaus gearbeitet. Zuletzt im neuen Verein Netzwerk Wohnungslosenhilfe, den es ohne ihn so nicht geben würde.

Mit Ludwig habe ich, haben wir in der Soziallandschaft und besonders in der Wohnungslosenhilfe einen wunderbaren Kollegen, einen Partner und sehr engagierten Mitstreiter für die Belange wohnungsloser Menschen verloren. Er dachte voraus, konnte die großen Zusammenhänge beschreiben und im Einzelnen klar und zugewandt Handeln.

Sein großes Engagement, sein Enthusiasmus, mit dem er Menschen begeistern konnte, seine Klarheit und seine visionären Ideen haben mich stets beeindruckt.
Sein Humor, der Spaß an seiner Arbeit und seine Verbindlichkeit, machten das mit Ihm gemeinsam Tun zu einer Freude.

Ludwig, Du fehlst als Mitstreiter, Partner und Freund. ich werde Dich stets im Herzen tragen.

Meine Gedanken sind bei seiner Familie. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Zusammenhalt, um gemeinsam zu trauern – und sich zu erinnern an die schönen Momente mit Ludwig.

Thomas König
Internationaler Bund e.V.

Jürgen-Peter Pinck sagt:

Lieber Ludwwig,

Du bist mir in den letzten 11 Jahren ein Arbeitsfreund geworden und Dich zu verlieren ist unsagbar traurig. Gemeinsam haben wir viel erreicht und das ist Deiner Kraft, Deinem Innovationsgeist und Deiner Offenheit für neues zu verdanken. Als Vorstand, Chef, Kollege und Arbeitsfreund warst Du immer ein Ermöglicher, die Lebensituation wohnungsloser Menschen zu verbessern und die Wohnungslosigkeit zu bekämpfen.
Für die gemeinsame Zeit danke ich Dir von ganzem Herzen und es bleibt die Erinnerung an diese Zeit die Kraft und Zuversicht gibt.
Ich wünsche Ihnen Frau Metschkoll und den Kindern die Kraft diesen unfassbaren Schicksalsschlag zu begreifen und verarbeiten.

In tiefer Verbundenheit J.-Peter Pinck

Wohnungslosenseelsorger sagt:

Wir von der katholischen Wohnungslosenseelsorge haben die Zusammenarbeit mit Ludwig Mittermeier immer sehr geschätzt. Er hat uns geachtet, unterstützt und unser christlich-menschliches Anliegen innerlich stets mitgetragen. Er war ein gläubiger Christ, was in seiner klaren und liebevollen Art allen Menschen gegenüber zum Ausdruck gekommen ist. Dafür sind wir ihm zutiefst dankbar.
Er selbst ist jetzt wohl am Ziel seiner Lebensreise angekommen, er ist heimgegangen ins Licht.
Die Trauer und der Schmerz bleiben seiner Familie, seinen Freunden und MitarbeiterInnen, denen wir Kraft und Mut zum Trauern wünschen.
In großer Dankbarkeit
Georg Schmittner, Helmut Beck, Norbert Trischler

Hermann Sollfrank sagt:

Das Ludwig Mittermeiers von uns gegangen ist, hat bei uns allen in der Caritas Bestürzung und Betroffenheit ausgelöst.
Er war ein außerordentlich geschätzter Kollege und hoch engagierter Vorstand des Katholischen Männerfürsorgevereins München. Unsere Gebete gelten ihm.

Ich habe es als ein ganz besonderes Privileg empfunden, mit Ludwig zusammenarbeiten zu dürfen und sein Tod macht mich sehr traurig. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und bei den Mitarbeitenden im kmfv.

Ruhe in Frieden, lieber Ludwig!

Jörn M. Scheuermann sagt:

In Gedenken an Ludwig Mittermeier.
Wir nehmen Abschied von einem außergewöhnlichen Menschen: von Ludwig Mittermeier.
Er war ein Ermöglicher im besten Sinne des Wortes.
Einer, der nicht fragte, was nicht geht, sondern der Wege suchte – und fand.
Für die Wohnungsnotfallhilfe hat er träger- und zuständigkeitsübergreifend Räume geöffnet, Chancen gesehen und Menschen Halt gegeben, wo andere längst aufgegeben hatten.
Sein Engagement war tief menschlich.
Er war verbindlich, vertrauensvoll, zugewandt – und dabei stets klar in der Sache.
Er verstand es, mit Humor Schwere auszuhalten und mit Ernsthaftigkeit Verantwortung zu übernehmen. Diese besondere Mischung machte ihn zu einem Menschen, der Halt gab, Haltung zeigte und tiefes Vertrauen möglich machte.
Er hat nicht nur Strukturen aufgebaut, sondern Beziehungen.
Er hat Menschen gesehen – nicht als Fälle, nicht als Zahlen, sondern als Individuen mit Würde, Geschichte und Zukunft.
Und er hat anderen den Mut gegeben, ebenfalls Verantwortung zu übernehmen.
Was bleibt, ist Dankbarkeit.
Dankbarkeit für seinen Einsatz, für seine Klarheit, für seine Verlässlichkeit und für seinen zwar bayerischen, aber dennoch feinen Humor.
Und für die Spuren, die er hinterlassen hat – in Projekten, in Entscheidungen, vor allem aber in Menschen.
Wir gedenken Ludwig Mittermeier in Respekt, in Trauer und in großer Anerkennung.
Sein Wirken bleibt. Sein Erbe wirkt weiter.
Und er fehlt.
Als Mensch.

Jörn M. Scheuermann und Stephanie Watschöder für die Arbeitsgemeinschaft Wohnungsnotfallhilfe München und Oberbayern und die Koordination Wohnungslosenhilfe Südbayern

Alois Obermaier, Erzbischöfliches Ordinariat München sagt:

Ich bin traurig darüber, dass Herr Mittermeier nicht mehr bei uns ist.
Und zugleich bin ich dankbar für die Begegnungen mit ihm bei Gesprächen, Konferenzen und Veranstaltungen.

Die Zusammenarbeit mit ihm war offen, fokussiert und auch in strittigen Themen immer fair. Seine Zugewandtheit und sein Engagement für Menschen am Rande dieser Gesellschaft hat mich enorm beeindruckt.

Herr Mittermeier wird sehr fehlen – sein Wirken aber wird bleiben.
Meine Gedanken sind bei ihm und seiner Familie.

Carola Vollmer sagt:

Mit Ludwig Mittermeier verlieren wir einen sehr engagierten Menschen, der mit seinen visionären Ideen und gleichzeitig klaren Vorstellungen einen prägenden Beitrag in der Wohnungslosenhilfe geleistet hat. Wir, die Kolleginnen und Kollegen des Internationalen Bundes (IB) e.V., haben in verschiedenen Bezügen wie im Kuratorium Wohnungslosenhilfe oder im Münchner Netzwerk Wohnungslosenhilfe mit ihm zusammen die Belange Wohnungsloser vertreten. Vor allem aber wird er uns als zugewandter, freundlicher, offener, wertschätzender und humorvoller Mensch fehlen. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten.

Birgit Schaufler sagt:

Wir trauern um Ludwig Mittermeier. Er war uns über viele Jahre hinweg ein kluger und verlässlicher Partner. Immer hatte er auch die Verbindung von beruflicher Praxis und hochschulischer Bildung im Blick, etwa in seiner Unterstützung des ‚Studiums mit vertiefter Praxis‘. Insbesondere erinnern wir uns dankbar daran, wie er mit Weitsicht, einem klaren Blick für das Mögliche und mit seiner liebenswerter Hartnäckigkeit maßgeblich daran beteiligt war, dass wir 2024 unser gemeinsames duales Sozialarbeitsstudium umsetzen konnten.
Viel zu früh ist diese starke Stimme des Sozialen verstummt. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen lieben Angehörigen und seiner von ihm so geschätzten kmfv-Familie.

Prof. Dr. Birgit Schaufler und Prof. Dr. Andreas Schwarz
für die Katholische Stiftungshochschule München

Gabriele Stark-Angermeier sagt:

Ludwig Mittermeier fehlt in unserer Mitte als Mensch, für die er tätig war, als Begleiter und Gesprächspartner, als Kollege …. gleichzeitig wird sein Wirken weiterhin sichtbar sein und bleiben. Ich bin dankbar, dass ich mit ihm in unterschiedlicher Weise immer wieder zusammenarbeiten durfte.
Meine Gedanken sind bei seiner Familie, ich wünsche ihnen Trost und Gotteskraft für die kommende Zeit.

Monika sagt:

Ich habe Herrn Mittermeier in meiner – leider – sehr kurzen Zeit beim kmfv nur einmal gesehen: Bei seinem Besuch der Mitarbeiterschaft in der Einrichtung, wo ich tätig war.

Er hat mein tiefes Vertrauen als authentischer, lebensnaher Mensch und Leiter gewonnen. Die Erinnerung an ihn ist nie mehr verblasst.

Die Nachricht, dass er verstorben ist, hat mich bestürzt und große Trauer ausgelöst.

Elke Prumbach sagt:

Lieber Ludwig,
viel zu früh bist du von uns gegangen, die Nachricht von deinem Tod hat mich traurig und fassungslos gemacht.
Ich denke gerne an unsere Zusammenarbeit in der Wohnungslosenhilfe zurück. Sie war vertrauensvoll und stets wertschätzend.
Deine Ideen, deine Tatkraft, dein Engagement, immer nah an den Menschen waren ansteckend. Du konntest Menschen begeistern und du warst jederzeit bereit Verantwortung zu übernehmen. Es war eine schöne Zeit mit dir.

Du fehlst!

Meine Gedanken sind bei deiner Familie, von der du immer sehr liebevoll und stolz erzählt hast und bei den Mitarbeiter*innen des KMFV.

Maximilian Quader sagt:

Mit Bestürzung habe ich vom Tod von Ludwig Mittermeier erfahren. Sein Wirken für den kmfv und sein Einsatz für Menschen in schwierigen Lebenslagen verdienen den größten Respekt. Sein Vermächtnis wird über seine Zeit hinaus Menschen berühren und Vorbild sein.

Christian Boenisch sagt:

Ich war nicht in München, habe erst gestern vom Tod von Ludwig Mittermeier erfahren und bin tief betroffen.
Was für ein Verlust !
Meine Gedanken und mein tiefes Mitgefühl sind bei der Familie.

Ich habe in den vielen Jahren, in denen ich im Sozialbereich tätig bin, selten einen Menschen getroffen, der so klar und so eindeutig an der Seite der Schwächeren stand. An der richtigen Stelle kompromisslos und gleichzeitig immer gesprächs- und diskursbereit. In seiner Haltung und in seiner Art Dinge anzugehen und umzusetzen ist er (für uns alle) beispielgebend!
Lieber Ludwig ich wusste, dass Du krank bist – nicht aber wie schlimm es wirklich ist. Ich vermisse Dich! Du fehlst!!!

Christian Boenisch
(Verbandsrat PARITÄTISCHER Bayern)

Christina Haack sagt:

Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden, er lässt eine leuchtende Spur zurück (Jean de La Fontaine).

Ich empfinde eine tiefe Dankbarkeit, dass ich in den vergangenen elf Jahren eng an deiner Seite arbeiten durfte.

Lieber Ludwig, danke für alles, was du uns geschenkt hast – du hast Spuren hinterlassen, die bleiben. Du fehlst mir.

Mein tief empfundenes Mitgefühl gehört der ganzen Familie.

In stillem Gedenken.

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