Wer wir sind
Der kmfv ist ein in der Erzdiözese München und Freising tätiger, caritativer Fachverband. Dem Auftrag seines Gründers Adolf Mathes folgend, wendet sich der Verein an wohnungslos, arbeitslos, suchtkrank und straffällig gewordene Mitbürgerinnen und Mitbürger. Der Verein ist bestrebt, durch Zusammenarbeit und Austausch mit seinen Partnern den betroffenen Personen ein effizientes Hilfenetz zur Verfügung zu stellen.
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Was wir tun
Wir leisten Soziale Arbeit in ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen mit dem Ziel der Resozialisierung. Sie erfolgt insbesondere durch Beratung, Betreuung und Unterstützung, durch Entwöhnungsbehandlung und berufliche Wiedereingliederung.
Arbeits- und
Beschäftigungsangebote
Unsere Einrichtungen und Dienste
In über 60 Fachdiensten, Einrichtungen und Projekten bieten wir insgesamt etwa 1.800 Plätze für Hilfesuchende an und betreuen jährlich ca. 8.000 wohnungslos, arbeitslos, suchtkrank und straffällig gewordene Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Hans Scherer Haus

Gesamtleitung Landkreis München
Alexander Schuchmann

Hausleitung
Wolfgang Veiglhuber

Mittenheim 38
85764 Oberschleißheim
Tel. 089/315825-0
Fax 089/315825-99

hsh@kmfv.de

Hans Scherer Haus

Das Hans Scherer Haus ist eine Einrichtung des kmfv für Männer, deren Lebenssituation durch Wohnungslosigkeit, Erwerbslosigkeit und durch das Fehlen tragfähiger sozialer Bindungen geprägt ist. Das Hilfeangebot ist insbesondere auf Männer ausgerichtet, bei denen ein problematischer Umgang mit Alkohol die schwierige Gesamtsituation verschärft. Übergeordnetes Ziel des Hilfeangebots ist die Reintegration der betroffenen Menschen in die Gemeinschaft, verbunden mit der Befähigung zu einer abstinenten und autonomen Lebensführung. Das Hilfeangebot ist dabei als integrative Resozialisierungs- und

suchttherapeutische Maßnahme zu verstehen, in der alle notwendigen Hilfeansätze gleichermaßen ihren Platz haben: medizinische Versorgung, Therapie und Sozialarbeit, Arbeitstherapie und Arbeitstraining, Sport und Freizeitgestaltung. Für Arbeitstherapiemaßnahmen und Arbeitstraining werden vier Werkstätten betrieben (Fahrradwerkstatt, Metallwerkstatt, Schreinerei und Möbelrestauration). Außerdem stehen Arbeitsbereiche wie Küche, Hauswirtschaft, Garten, Maler- und Handwerksgruppe sowie Kreatives Werken zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Angebot

  • Unter dem Schutz unserer „trockenen Einrichtung“ können die Bewohner neue Wege beschreiten und erfahren, wie sie künftig ihr Leben ohne Alkohol meistern sowie ihren Alltag sinnvoll und zu ihrer eigenen Zufriedenheit gestalten können
  • Unterkunft und Verpflegung
  • Medizinische Erst- und Weiterversorgung
  • Wohnen in Gruppen im Haus oder in Außenwohngruppen
  • Gruppentherapie und Einzelgespräche
  • Arbeitstherapie und Arbeitstraining
    • Die Arbeitsbereiche und Werkstätten bieten Tagesstruktur und fachliche wie pädagogische Anleitung im Rahmen der Arbeitstherapie
    • Auch berufliche Qualifizierung ist im Einzelfall möglich
  • Kreative Betätigung
  • Bearbeitung der sozialen Schwierigkeiten
  • Sozialpädagogische Beratung und Hilfestellung im Lebensalltag
  • Freizeitaktivitäten und Sport
  • Hilfen bei der Wohnungs- und Arbeitssuche

 

Unsere Zielgruppe

  • Volljährige, wohnungslose Männer ohne gesicherte Lebensgrundlage, bei denen Alkoholabhängigkeit und besondere soziale Schwierigkeiten einer Teilnahme am Leben in der Gesellschaft entgegenstehen

 

Zielsetzung

  • Generelle Zielsetzung ist die Hinführung der Hilfesuchenden zu einem angemessenen, individuell zufriedenstellenden Leben in der Gemeinschaft
  • Wo eine eigenständige Lebensführung mit allen dazugehörigen Aspekten nicht realistisch erscheint, streben wir erreichbare Teilziele an, welche die belastende Lebenssituation abmildern und zumindest in Teilbereichen dauerhaft verbessern
  • Diese Zielsetzung bewegt sich, je nach individuellen Möglichkeiten, in einem breiten Spektrum, das von umfassender beruflicher wie gesellschaftlicher Integration bis hin zu einer dauerhaften Versorgung und Betreuung in einer geeigneten Maßnahme reichen kann
    • Abstinenz von Suchtmitteln
    • Körperliche und psychische Genesung
    • Stärkung lebenspraktischer Fähigkeiten
    • Stärkung des Selbstvertrauens
    • Akzeptanz als Gesamtpersönlichkeit
    • Wiederaufnahme sozialer Kontakte
    • Entwicklung von Lebensperspektiven
    • Stärkung beruflicher Fähigkeiten
    • Arbeit und eigene Wohnung

 

Dauer der Maßnahme

  • In der Regel 12 bis 18 Monate
  • Längere Aufenthalte sind im Langzeitbereich möglich

 

Kapazität

  • 60 Plätze in Einzelzimmern, davon 45 Plätze im Übergangsbereich und 15 Plätze im Langzeitbereich

 

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