Wer wir sind
Der kmfv ist ein in der Erzdiözese München und Freising tätiger, caritativer Fachverband. Dem Auftrag seines Gründers Adolf Mathes folgend, wendet sich der Verein an wohnungslos, arbeitslos, suchtkrank und straffällig gewordene Mitbürgerinnen und Mitbürger. Der Verein ist bestrebt, durch Zusammenarbeit und Austausch mit seinen Partnern den betroffenen Personen ein effizientes Hilfenetz zur Verfügung zu stellen.
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Was wir tun
Wir leisten Soziale Arbeit in ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen mit dem Ziel der Resozialisierung. Sie erfolgt insbesondere durch Beratung, Betreuung und Unterstützung, durch Entwöhnungsbehandlung und berufliche Wiedereingliederung.
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Unsere Einrichtungen und Dienste
In über 60 Fachdiensten, Einrichtungen und Projekten bieten wir insgesamt etwa 1.800 Plätze für Hilfesuchende an und betreuen jährlich ca. 8.000 wohnungslos, arbeitslos, suchtkrank und straffällig gewordene Mitbürgerinnen und Mitbürger.
28. Februar 2024 | München

Nach erfolgreichem erstem Jahr: Kooperation zwischen kmfv und Vonovia in München wird fortgesetzt

© Offenblende.de/Schebesta

  • Der kmfv setzt sich für die Belange von wohnungslosen Menschen in München ein
  • Zehn Vonovia-Wohnungen 2023 an Einzelpersonen und Familien vermietet

München – Nachdem das Wohnungsunternehmen Vonovia und der Katholische Männerfürsorgeverein im Frühjahr 2023 eine gegenseitige Absichtserklärung unterschrieben haben, konnten wie geplant die ersten Wohnungen an wohnungslose Menschen übergeben werden. Die Kooperation wird 2024 weiter fortgesetzt.

Bis zu zehn Wohnungen wurden dem kmfv im März 2023 in Aussicht gestellt. Zum Ende des zurückliegenden Kalenderjahres wurde das angestrebte Maximalziel erreicht. „Wir haben in München eine Leerstandsquote von unter zwei Prozent. Von daher sind wir sehr froh, dass wir dem Verein und den Wohnungssuchenden so schnell helfen konnten“, erzählt Vonovia-Regionalleiter München Michael Plum und ergänzt: „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit so erfolgreich und unkompliziert fortzuführen.“ Die zehn Wohnungen sind über das gesamte Stadtgebiet Münchens verteilt. Dabei handelt es sich um Ein- bis Vierzimmerwohnungen, die an Einzelpersonen aber auch Familien gingen.

Auch Jürgen-Peter Pinck, Besonderer Vertreter für Immobilien und Bauwesen beim kmfv freut sich über die effektive und verbindliche Kooperation: „Es ist sehr erfreulich, dass wir so schnell die gemeinsam gesetzten Ziele erreichen konnten und damit zehn wohnungslose Haushalte weniger in München haben. Wir wissen aber alle, dass es immer noch genug Menschen in der bayrischen Landeshauptstadt gibt, die kein eigenes Zuhause haben. Von daher freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Vonovia und hoffe auf viele Nachahmende.“ Nach den ersten sehr guten Eindrücken der zurückliegenden Monate, überlegen Vonovia und der kmfv derzeit, ob die Kooperation auch auf anderen Ebenen weiter ausgebaut werden kann.

Der kmfv wendet sich mit seiner Hilfe unter anderem an wohnungslose Menschen. In über 60 Fachdiensten, Einrichtungen und Projekten werden insgesamt etwa 1.800 Plätze für Hilfesuchende angeboten. Die Fachstelle Wohnraumakquise des Vereins kümmert sich dann darum, mietfähige wohnungslose Menschen in bezahlbare Wohnungen mit eigenem Mietverhältnis zu vermitteln. Hierfür sind soziale Vermietende notwendig, die bezahlbaren Wohnraum für Hilfesuchende bereithalten. Neben der Hilfe für bedürftige Personen, beabsichtigen beide Parteien das Thema in der breiten Öffentlichkeit bekannter zu machen.

Vonovia hat in München 5.800 Wohnungen, die sich über das Gesamte Stadtgebiet verteilen. Die Durchschnittsmiete im Bestand liegt in der bayrischen Landeshauptstadt derzeit bei 9,33 Euro pro Quadratmeter.

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