Wer wir sind
Der kmfv ist ein in der Erzdiözese München und Freising tätiger, caritativer Fachverband. Dem Auftrag seines Gründers Adolf Mathes folgend, wendet sich der Verein an wohnungslos, arbeitslos, suchtkrank und straffällig gewordene Mitbürgerinnen und Mitbürger. Der Verein ist bestrebt, durch Zusammenarbeit und Austausch mit seinen Partnern den betroffenen Personen ein effizientes Hilfenetz zur Verfügung zu stellen.
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© Severin Vogl
Was wir tun
Wir leisten Soziale Arbeit in ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen mit dem Ziel der Resozialisierung. Sie erfolgt insbesondere durch Beratung, Betreuung und Unterstützung, durch Entwöhnungsbehandlung und berufliche Wiedereingliederung.
Arbeits- und
Beschäftigungsangebote
Krankenwohnung
Unsere Einrichtungen und Dienste
In über 60 Fachdiensten, Einrichtungen und Projekten bieten wir insgesamt etwa 1.800 Plätze für Hilfesuchende an und betreuen jährlich ca. 8.000 wohnungslos, arbeitslos, suchtkrank und straffällig gewordene Mitbürgerinnen und Mitbürger.
05. Juli 2022 | München

kmfv – damals und heute

Der kmfv hat sich vor über 70 Jahren auf den Weg gemacht, um Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen. Den Weg, angefangen beim Gründer Adolf Mathes und dem Haus an der Pilgersheimer Straße bis zu den aktuell über 20 unterschiedlichsten Einrichtungen und Diensten, wurde im Rahmen eines 20-minütigen Dokumentarfilms nachgezeichnet, der im Rahmen der Veranstaltung „kmfv – damals und heute“ Premiere feierte. Da die Reise des kmfv keinesfalls zu Ende ist, wurde im Rahmen der Veranstaltung auch das neue Corporate Design des Vereins vorgestellt.

Als etablierter Fachverband in der Wohnungslosen- und Straffälligenhilfe ist der Anspruch des kmfv seither von dem Gedanken geprägt, vermeintlich Unerreichbares möglich zu machen. Seit Jahrzehnten setzt der Verein Dinge so lange in Bewegung, bis Menschen neue Perspektiven für sich finden. Ob wohnungslos, arbeitslos, suchtkrank oder straffällig geworden – er verschaffen denen Gehör, deren Stimmen sonst untergehen.

Der kmfv ist stolz, über die Jahre hinweg auch selbst in Bewegung geblieben zu sein. Immer mit dem Ziel, ein stabiles Umfeld zu schaffen, in dem Menschen Bestätigung erfahren und Antrieb erhalten. Helfen bedeutet für uns mehr als ein Dach über dem Kopf zu geben. Auch in Zukunft will der kmfv Türen zu Räumen öffnen, die für den Moment physisch eine Unterkunft bieten – perspektivisch aber zu neuen Lebenschancen werden. Denn darin liegen für den KMFV die Perspektiven, die bewegen.

„Wir freuen uns, dass es endlich wieder möglich ist, Veranstaltungen durchzuführen und in diesem Rahmen einerseits die über 70-jährige ereignisreiche Geschichte des kmfv mit einem Dokumentarfilm und anschließendem Erzähl-Café würdig Revue passieren zu lassen und andererseits unsere neue Corporate Design präsentieren zu können. Uns ist es ein wichtiges Anliegen für Menschen in schwierigen Lebenslagen da zu sein und Ihnen Gehör zu verschaffen. Wir sind davon überzeugt, dass das neue Design hierzu einen wichtigen Beitrag leisten wird“, erklärte Ludwig Mittermeier, Vorstand des kmfv.

Bei der Veranstaltung mit dabei waren neben Ludwig Mittermeier auch alle weiteren seit Adolf Mathes verantwortlichen Geschäftsführer und Vorstände – von Hon. Prof. Alfred Heinle über Prof. Dr. Dionys Zink und Viktor Münster bis hin zum amtierenden Vereinsratsvorsitzenden Prof. Dr. Peter Franz Lenninger. Zu Gast waren auch der Dokumentarfilmregisseur Till Cöster und Kameramann Franz Kastner sowie die Agentur INTO Branding, die den KMFV bei der Neugestaltung des Corporate Designs unterstützt hat.

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